Ich möchte gesundes Haar
Stellen Sie sich vor, Sie würden eine wunderschöne Blume in trockene, minderwertige oder überdüngte Erde pflanzen. Sie würden wohl kaum erwarten, dass sie prächtig blüht, oder? Mit unseren Haaren verhält es sich ganz genauso. Lernen Sie einen Begriff kennen, den jeder kennen sollte, der sich gesundes Haar wünscht: das Haar-Mikrobiom.
Das klingt vielleicht etwas wissenschaftlich, ist aber ganz einfach. Auf der Oberfläche unserer Kopfhaut lebt ein unsichtbares Ökosystem – Millionen nützlicher Bakterien, Hefen und Pilze. Zusammen bilden sie eine Schutzbarriere (das Mikrobiom).
Wenn diese mikroskopisch kleinen Bewohner im Gleichgewicht sind, ist Ihre Haut ausgeglichen, die Haarwurzeln sind kräftig und die Haare wachsen gesund und glänzend. Sobald dieses Gleichgewicht jedoch gestört wird und sich die „schlechten“ Bakterien überhandnehmen, beginnen die Probleme.
Ein gestörtes Mikrobiom macht sich nicht an den Haarspitzen bemerkbar, sondern direkt an den Haarwurzeln. Die häufigsten Warnzeichen sind:
Juckreiz und Spannungsgefühl: Sie haben ständig das Bedürfnis, sich zu kratzen, auch wenn Sie sich erst kürzlich die Haare gewaschen haben.
Schuppen und Hautpartikel: Sowohl trockene (weiße, abfallende) als auch fettige (gelbe, anhaftende) Schuppen.
Übermäßige Talgproduktion: Die Haut versucht, Reizungen zu verhindern, indem sie übermäßig viel Talg produziert.
Verstärkter Haarausfall: Geschwächte und erschöpfte Haarwurzeln können das Haar nicht mehr festhalten, sodass es vorzeitig ausfällt.
Meistens sind wir selbst durch falsche Pflege für die Probleme verantwortlich. Was schadet der Kopfhaut am meisten?
Aggressive Sulfate in Shampoos: Sulfate (wie SLS) erzeugen zwar einen üppigen Schaum, waschen aber buchstäblich den natürlichen Schutzfilm der Haut weg. Die Haut ist dann ungeschützt und anfällig für Reizungen.
Aggressives Kratzen mit den Fingernägeln: Viele Menschen kratzen sich beim Waschen mit den Fingernägeln am Kopf. Dadurch entstehen jedoch mikroskopisch kleine Risse in der Haut, in die leicht Infektionen eindringen können.
Unzureichendes Ausspülen: Rückstände von Haarspülungen oder Haarkuren, die bis zur Kopfhaut gelangen und nicht gründlich ausgewaschen werden, beeinträchtigen den pH-Wert der Kopfhaut.
Sie gehen mit nassen Haaren ins Bett: Die feuchte und warme Umgebung eines verschwitzten Kissens ist ein Paradies für die Vermehrung von Bakterien und Schimmelpilzen.

Ihr Weg zu gesundem und schönem Haar beginnt. Tauschen Sie Ihr Shampoo und Ihre Spülung gegen meer. für strapaziertes Haar aus.
Wenn Sie sich in den vorangegangenen Zeilen wiedererkannt haben, verzweifeln Sie nicht. Glücklicherweise lässt sich das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht bringen. Es reicht aus, Ihre Haarpflege-Routine anzupassen und die richtigen Produkte auszuwählen. Bei meer. haben wir unsere Pflegeprodukte genau so entwickelt, dass sie die Gesundheit der Haare bereits ab der Haarwurzel berücksichtigen.
1. Ersetzen Sie Ihr Shampoo durch ein mildes, sulfatfreies Reinigungsmittel
Das Wichtigste ist, die Haut nicht mehr durch Chemikalien auszutrocknen und zu reizen. Unser „ meer. “ Schritt 1 – Reinigung und Vorbereitung (Shampoo) wurde so entwickelt, dass es Haar und Kopfhaut schonend, aber gründlich von Ablagerungen befreit. Es enthält absolut keine Sulfate, Parabene oder Phthalate und beeinträchtigt somit die Schutzbarriere der Haut nicht. Dank der hohen Konzentration reicht zudem bereits eine haselnussgroße Menge aus.
2. Lernen Sie, wie man den Kopf richtig wäscht (und massiert)
Das Shampoo gehört auf die Kopfhaut – die Haarlängen und Spitzen werden von selbst durch den herunterlaufenden Schaum gereinigt. Geben Sie das Shampoo in die Handflächen, vermischen Sie es mit etwas Wasser und massieren Sie die Kopfhaut anschließend etwa 3 Minuten lang mit sanften kreisenden Bewegungen der Fingerspitzen. Der Druck sollte sanft sein, ähnlich wie beim Friseur. Tragen Sie die Spülung anschließend ausschließlich von den Ohren abwärts auf, niemals in Richtung Kopfhaut.
3. Extreme Ernährung gehört in die Längen, nicht auf die Haut
Damit die Kopfhaut gesund bleibt, darf sie nicht unter dicken Pflegeschichten ersticken. Gleichzeitig benötigt Ihr Haar jedoch eine tiefgehende Regeneration. Wie lässt sich das vereinbaren? Tragen Sie die Intensivpflege ausschließlich von den Ohren abwärts auf! Unsere „ meer. “ Schritt 3 – Intensive Feuchtigkeitspflege (Maske) wirkt dank einer einzigartigen Technologie tief im Inneren der Keratinstruktur des Haares. Innerhalb von 25 Minuten versorgt sie die Haarlängen mit Vitamin E, Keratin und Arganöl. Das Ergebnis? Bis zu 8-mal glatteres und geschmeidigeres Haar, während Ihre Kopfhaut weiterhin frei atmen kann.
4. Beleben Sie die Zwiebeln und regen Sie das Wachstum mit einer Wickelkur an
Wenn die Haut gereinigt ist, ist dies der ideale Zeitpunkt, um die Haarwurzeln mit Nährstoffen zu versorgen, damit sie kräftiges Haar bilden können. Hierfür eignet sich unser „ meer. “ Schritt 4 – Stärkung (Ölserum) auf Basis von Arganöl höchster Qualität perfekt.
Tipp für das Mikrobiom: Das Serum wirkt nicht nur bei trockenen Haarspitzen Wunder. Sie können es auch als pflegende Ölkur vor dem Waschen anwenden, die direkt auf die Haarwurzeln einwirkt und dabei hilft, die Anagenphase (Wachstumsphase) anzuregen.
Zusammenfassung zum Schluss: Wunderschönes Haar beginnt mit einer gesunden Kopfhaut und hochwertigen Pflegeprodukten, die Sie darauf auftragen. Verzichten Sie auf aggressive Sulfate, gönnen Sie sich beim Waschen eine Kopfmassage, und Sie werden sehen, dass Ihr Haar Sie mit Kraft und Glanz belohnen wird!
Einfache Schritte, die Sie zu Hause durchführen können, ohne sich den Kopf zerbrechen zu müssen. Zwei Sets, vier einzelne Schritte.


Trockenem Haar fehlt es oft an Feuchtigkeit, Glanz und Geschmeidigkeit. Dies kann auf viele Faktoren zurückzuführen sein, wie beispielsweise die Verwendung ungeeigneter Produkte, eine unzureichende Nährstoffzufuhr über die Ernährung oder den übermäßigen Einsatz ungeeigneter Chemikalien oder Techniken bei der Haarpflege.

Das sommerliche und feuchte Wetter kann bei manchen von uns zu Unannehmlichkeiten wie krausem Haar führen. Krauses Haar kann frustrierend sein, besonders wenn es so aussieht, als ließe es sich durch nichts bändigen. So unangenehm krauses Haar auch sein mag, die meisten von uns wissen nicht genau, was die Ursache dafür ist, was bedeutet, dass wir nicht wissen, wie wir am besten damit umgehen sollen. Keine Sorge, wir sind hier, um all Ihre Fragen zu beantworten.

In der Haar- und Kosmetikbranche werden pflanzliche Öle immer häufiger als Inhaltsstoffe verwendet. Hunderte von Produkten versprechen, Wunder für Ihre Haut und Ihr Haar zu bewirken. Gibt es tatsächlich Vorteile, oder ist das nur Werbung? Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über Arganöl und warum es gut für Haut und Haar ist.
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